Unternehmen FSH Flugschule Heigel

Die FSH Flugschule Heigel wurde im Juni 1993 gegründet und erhielt am
20.12.1993 die Luftrechtliche Erlaubnis als Luftfahrerschule.

Bis heute bildete die FSH Flugschule Heigel etwa 215 Privatpiloten aus, davon fliegen heute
zahlreiche ehemalige Flugschüler mittlerweile als Berufspiloten bei namenhaften Luftfahrtunternehmen!
Zwei Piloten fliegen heute als Kapitäne bei der AIR-Berlin und zwei ehemalige Stewardes fliegen als Co-Piloten bei Condor.
Später ist aus der Flugschule ein weiterer Geschäftsbereich entstanden - das FSH Luftfahrtunternehmen - welches heute unter der Leitung des Sohnes Marko Heigel europaweit seine Dienste anbietet.

Die FSH Flugschule Heigel steht für Sicherheit und Kompetenz mit jahrelanger Flugerfahrung.
Sicherheit - die Ihnen immer einen sicheren Flug und eine optimale Landung als Pilot garantiert - in jeder Situation!
Die Ausbildung findet ausschließlich von erfahrenen Fluglehrern statt und wird von Günter Heigel und von Wolfgang Gräf durchgeführt:

Günter Heigel Günter Heigel begann 1977 die Berufspilotenausbildung bei Interflug und flog damals bis 1989 mit Agrarflugzeugen
und Löschflugzeugen vom Typ: PZL-106 A, PZL-106 BR, PZL-106 Turbo und M-18 Dromedar in Magdeburg, Halle und Leipzig.
Von 1986 bis 1989 war er Testflieger für Turbo-Prop-Flugzeuge.
Später kamen Erfahrungen mit Bannerflügen, Inspektionsflügen, Verkehrsüberwachungsflügen, Fotoflügen,
Vermessungsflügen und Passagierflügen dazu.
Am 23. Februar 2004 führte er seine 50.000 Landung auf dem Flughafen Leipzig-Halle mit dem Luftfahrtzeug Grob 115 B D-EYMH durch.


Ab 1994 bildete er Privatpiloten und spätere Berufspiloten an folgenden Flugzeugtypen aus:
Cessna 172, TB-9, Cessna 210, Piper 28, Grob 115, Beach 77 und TB-20.
Im Januar 2010 erreichte Günter Heigel seine 53736 erfolgreiche Landung mit 8022 Flugstunden.

Wolfgang Gräf Wolfgang Gräf begann seine fliegerische Laufbahn 1966 im Alter von 15 Jahren.
Es folgte eine Segelflugausbildung und später eine Motorflugausbildung am Fliegerclub Zwickau.
Die Ausbildung erfolgte auf der JAK-18A unter anderem mit einfachen Kunstflug und Elementen des Instrumentenfluges.

1970 folgte die Verkehrsflugzeugführerausbildung mit vierjährigen Studium an der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden und danach die Arbeit als Angehöriger des Luftfahrtunternehmens Interflug.

Von 1998 an arbeitete Wolfgang Gräf als Fluglehrer und im Bereich Airtouristik. Seit 1993 bildet er Privatflugzeugführer in der FSH Flugschule Heigel aus und führte etwa 10.000 Flugstunden - davon 5000 Flugstunden als Fluglehrer und 60.000 Landungen unfallfrei durch.